Frankreich, Ende des 19. Jahrhunderts. Louise Violet (Alexandra Lamy), eine Lehrerin aus Paris, wird aufs Land geschickt, um eine Schule zu eröffnen. Auch Kinder aus Bauernfamilien sollen in der Republik lesen und schreiben lernen – so will es das Gesetz. Doch das Landleben sieht anders aus. Die Kinder werden als Erntehelfer gebraucht, um das Überleben ihrer Familien zu sichern. Louise Violet stößt mit ihren Bildungsidealen nur auf Unverständnis. Doch obwohl sich zunächst keines der Dorfkinder im Klassenzimmer blicken lässt, bleibt sie standhaft. Das imponiert Bürgermeister Joseph (Grégory Gadebois), der die geheimnisvolle Außenseiterin nicht nur für ihre Intelligenz bewundert. Mit seiner Unterstützung gelingt es, die skeptischen Eltern umzustimmen. Doch in Louise Violets Vergangenheit gibt es ein tragisches Geheimnis, das bald ans Licht kommen wird und ihren Kampf für Bildungsgerechtigkeit in Frage stellt.
"Vielschichtig erzählt, schön gefilmt, toll gespielt." (filmstarts.de)
"Ein eleganter Historienfilm in großartigen Bildern vom Land in allen Jahreszeiten, vom Alltagsleben der Menschen vor 130 Jahren in Frankreich, schön wie ein Märchen." (arthaus-kino.de)
"Das mit Romantik und etwas Komik gewürzte Drama bietet spannende Unterhaltung vor historischem Hintergrund." (spielfilm.de)
Film: "Louise und die Schule der Freiheit – Louise Violet", Regie: Éric Besnard, Darsteller:innen: Alexandra Lamy, Grégory Gadebois, Jérôme Kircher, Manon Maindivide, Mittwoch, 21.5., 20 Uhr + Montag, 26.5., 18 Uhr, Kinothek Lustenau, Reichsstraße 18, 6890 Lustenau. Karten unter Tel. +43 5577 82370. https://www.kinothek.at/