Wohin in Vorarlberg

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Ich werde nicht hassen

Ich werde nicht hassen

Diese Veranstaltung ist schon vorbei

Wann:

  • Sa 8. Jun, 20:45 – 22:00
  • Mi 12. Jun, 20:45 – 22:00
  • Do 13. Jun, 20:45 – 22:00
  • Sa 15. Jun, 20:45 – 22:00
  • So 16. Jun, 18:00 – 19:15
  • Mi 19. Jun, 20:45 – 22:00
  • Sa 22. Jun, 20:45 – 22:00
  • So 23. Jun, 18:00 – 19:15
  • Mi 26. Jun, 20:45 – 22:00
  • Fr 28. Jun, 20:45 – 22:00
  • Sa 29. Jun, 20:45 – 22:00
  • Mi 3. Jul, 20:45 – 22:00
  • Do 4. Jul, 20:45 – 22:00
  • Alle Sitzungen sehen

Wo:

kleinkunsttankstelle theatergarage, Sulz, Austrasse 26, Feldkirch

Altersbeschränkung:

Alle Altersklassen

Ticket Information:

  • Eintritt: €25,00

"Am 16. Januar 2009 um 16:45 Uhr wurden israelische Panzergranaten in das Schlafzimmer meiner Töchter gefeuert.
Bessan, Aya und Mayar waren sofort tot, mit ihnen ihre Cousine Noor. Weil das israelische Militär Journalisten den Zugang
nach Gaza verboten hatte, gab ich einem israelischen Fernsehreporter jeden Tag ein Telefoninterview. Minuten nach dem
Angriff rief ich ihn beim Sender an; er übertrug unser Telefonat in die Sendung. Die Nachricht ging blitzschnell um die Welt."

Dies ist die Geschichte von Dr. med. Izzeldin Abuelaish, einem palästinensischen Gynäkologen und Fruchtbarkeitsexperten,
der als erster palästinensischer Arzt in Israel gearbeitet hat. Er erzählt vom Alltag in Gaza, vom Warten an den israelischen Checkpoints,
vom Familienleben zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Für ihn ist Religion zweitrangig. Wenn Menschen Hilfe brauchen, dann hilft er.
Erst nach dem Tod seiner Frau beschließt er, mit den Kindern nach Kanada auszuwandern. Sie sollen endlich in Frieden aufwachsen.
Kurz vor der Abreise geschieht der tödliche Anschlag. Doch immer noch weigert er sich einzusteigen in die Spirale aus Hass.
Stattdessen tritt er öffentlich auf, schreibt ein Buch, gründet die Stiftung "Daughters for Life" und kämpft er weiter für Verständigung und
Versöhnung mit Israel: "Hass macht blind und führt zu irrationalem Denken und Verhalten. Frieden ist Menschlichkeit. Frieden bedeutet Respekt.
Frieden ist ein offener Dialog. Heute notwendiger denn je."

In der Rolle des Dr. Izzeldin Abouelaish: Peter Paul Beck
Regie: Armin Weber

Infos und Termine: www.theatermobil.at

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