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Casiopeia & Glenbozo

Casiopeia & Glenbozo

Diese Veranstaltung ist schon vorbei

Wann:

  • Sa 26. Nov, 20:00 – 23:00

Wo:

Jugendraum Join, Eugen Getznerstr. 7, Nenzing Landkarte anzeigen

Altersbeschränkung:

Ab 16

Homepage:

www.casiopeia.at

Nachdem die Heavy-Rock Band Casiopeia dieses Jahr schon als Support von The Dead Daysies im Conrad Sohm begeistern konnten, laden sie nun als Headliner zum abrocken ein. Zur Unterstützung haben sie die Urgesteine der Glarner Rockszene „GLENBOZO“ eingeladen ihren ersten Gig in Vorarlberg zu spielen. Die Schweizer haben ihr Brandneues Album „Glarifornication“ mit im Gepäck.

Casiopeia ist eine Hardrock-Formation aus Vorarlberg, namentlich angelehnt an das Sternbild
Kassiopeia.
Jan (Vocals), Christian „Suti“ (Lead Guitar), Fabian (Rhythm Guitar), Armin (Bass) und Markus „Mack”
(Drums) rocken Quintett mit ihren schockierend treffenden Eigenkompositionen.
FÜNF erfahrene Musiker, die gemeinsam schon auf der SzeneOpenAir-Bühne rockten, FÜNF
verschiedene musikalische Einflüsse und EINE entfesselte Leidenschaft für Hardrock.
Ihre Songs erzählen von Seelenschnitten, Weltschmerz, von Abschieden, schicksalhaften
Begegnungen und von unerfüllten Erwartungen an andere und an sich selbst. Emotionale
Achterbahnfahrten. Geschichten, die das Leben schreibt und die jeder irgendwann selbst erlebt.
Ehrlich, ungeschönt und oft hart. Dafür gespickt mit überraschenden Wendungen.
Bittersüße Texte und mitreißende Melodien gemixt mit schnellen Rhythmen und scharfen Riffs
hinterlassen ein prickelndes Gefühl: Gänsehaut. So ist er, der unverkennbare musikalische Stil à la
Casiopeia, der direkt ins Ohr geht.

GLENBOZO - URGESTEINE DER GLARNER ROCKSZENE: Gut – Laut – und trotzdem überhört
Abgesehen von unseren altbekannten Glarner Mundart-Rockbands muss man doch ziemlich lange suchen, um eine Band im Genre „Rock“ zu finden, die seit 20 Jahren oder mehr die Bühnen dieses Landes – oder zumindest dieser Region – betreten. Man findet sie in Glarus Nord und diese Band heisst: Glenbozo. Der etwas merkwürdig anmutende Bandname ist ein Wortspiel. Ein Fantasie- wort, das aus einem Gemisch entstanden ist. Diesem Bandnamen ist dennoch durchaus ein regio- naler Bezug abzugewinnen, heisst Glenbozo doch salopp übersetzt so viel wie „Tal-Clowns“ oder „Tal-Nauschlä“ - um beim Glarnerdeutsch zu bleiben.
Glenbozos Botschaft lautet: „Be Yourself“ – sei dich selbst. Ja, ganz genau: in Englisch. Die Gebrüder Roger Gallati (Gitarre/Gesang) und Steph Gallati (Keyboards/Gesang) texten und singen, seit sie ihre erste gemeinsame Band im Jahre 1998 gegründet haben, in Englisch. Das passt auch heute noch zu der Musik und dem Lifestyle der Gallati Bros., Thomas Neeracher (Drums) und Ruetsch Menzi (Bass). So könnte man Zeit Weilens glauben, der Sound von Glenbozo sei eher in den wilden 90ern irgendwo zwischen Seattle und L.A. entstanden, als in den Schweizer Bergen. So beschrieb auch eine Reporte- rin den Sound dieser Band einst als „Musik wie aus einem amerikanischen Roadmovie“. Die Bozos denken nicht im Traum daran, sich der aktuellen, hierzulande weichgespülten Pop-Welt anzupassen. Wohlwissend, dass sie mit modernen Balladen, am besten gar in Schweizerdeutsch, heutzutage si- cherlich erfolgreicher wären. Eben genau deshalb ist Glenbozo ein Farbtupfer in der heutigen kargen Schweizer Musiklandschaft – nahbar und echt trotz Englischen Songs.

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