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Artist Talk & Film: CONSTANTIN LUSER | Seegewohnheiten

Artist Talk & Film: CONSTANTIN LUSER | Seegewohnheiten

Wann:

  • Mi 28. Okt, 18:00 – 21:30

Wo:

Bildraum Bodensee, Postgebäude, 2. Stock, Seestraße 5, Bregenz

Altersbeschränkung:

Alle Altersklassen

Ticket Information:

  • Eintritt frei

Homepage:

Bildraum Bodensee

Finissage am 28. Oktober 2020
Filmscreening: um 18 Uhr
Artist Talk: um 19 Uhr
Filmscreening: um 20.30 Uhr

Bei der Finissage am 28. Oktober 2020 zeigt der Bildraum Bodensee auch den bei der diesjährigen Online-Diagonale präsentierten Dokumentarfilm „Weben mit dem Stift“ von Sara Arnsteiner. Dieses 39-minütige filmische Portrait bietet Einblicke in das Denken und die gestalterische Arbeit Constantin Lusers, der – einer roten Linie seines Werkes folgend – seine Projekte und Ideen ständig weiterentwickelt.

Aufgrund der Corona-Beschränkungen wird um Anmeldung zu Filmscreening (Uhrzeit) und/oder Artist Talk unter bildraum@bildrecht.at gebeten.

Wie ein roter Faden ziehen sich die Linie und das Spiel mit Raum, Volumen und Zwischenräumen durch das Schaffen Constantin Lusers. Die Arbeiten Im Bildraum Bodensee zeigen die Intention des Künstlers, die Linie aus der Zweidimensionalität zu lösen und in den Raum zu übertragen. Sowohl die Skulpturen aus Messingdraht als auch die auf Spiegeln ausgeführten Glasmalereien visualisieren die zeichnerische Gedankenwelt Lusers und die Weiterentwicklung seiner Werke von der Fläche in den Raum.
Die Bregenzer Ausstellung präsentiert malerische und skulpturale Arbeiten Lusers. Ausgangspunkt dieser Arbeiten ist stets die Zeichnung mit ihren Linien:
In den Objekten aus geformtem Draht transformiert der Künstler diese in den Raum. So entstehen Raumzeichnungen, die in den Augen der Betrachtenden nochmals transformiert werden: Mit Blick auf die Objekte, im Umschreiten und Variieren der Blickwinkel, entstehen unzählige neue Linienkonstellationen und laden zum Erforschen eigener Sehgewohnheiten ein.
In den Spiegelglasmalereien setzt Luser neben Linien natürlich-fließende, wolkig-wässrige Formen auf den spiegelnden Malgrund. Auch diese Werke wandeln sich durch die Spiegelungen des sie umgebenden Raumes, Ort und Bewegung darin befindlicher Objekte und Subjekte und durch den Blick der Betrachtenden. Auf neue Weise laden auch sie ein zum genauen Sehen und Reflektieren, fordern unsere räumliche Vorstellungskraft heraus und lassen uns den Raum in seinen Konstanten und veränderlichen Elementen ergründen.

COVID-19: Beim Besuch in der Ausstellung bitten wir Sie eine Maske zu tragen sowie einen Sicherheitsabstand zu anderen Personen einzuhalten. Masken und Desinfektionsmittel sind vor Ort vorhanden.

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