Wohin in Vorarlberg

Powered by:

Sterben in Würde – trotz Intensivmedizin möglich?

Diese Veranstaltung ist schon vorbei

Wann:

  • Mi 24. Apr, 19:00

Wo:

Reichshofsaal, Kirchplatz, Lustenau Landkarte anzeigen

Altersbeschränkung:

Alle Altersklassen

„Um ein friedliches Sterben in Würde zu ermöglichen - dh. angstfrei, stressfrei, ohne Schmerzen, ohne Atemnot und nicht alleine - müssen alle - ÄrztInnen, Pflegepersonen, Angehörige und PatientInnen - viel wissen, damit gute Entscheidungen getroffen werden können.“

Erfahren Sie mehr über dieses sensible Thema im Anschluss an die Generalversammlung des Krankenpflegeverein Lustenau, am Mittwoch, 24. April 2019 beim Vortrag von Frau Dr. Barbara Friesenecker im Foyer des Reichshofsaales.
Dr. Barbara Friesenecker hat täglich mit schwerstkranken und oftmals auch sterbenden Menschen zu tun. Seit 17 Jahren arbeitet sie in der Intensivmedizin in Innsbruck - eine Arbeit, die Freude macht und gleichzeitig emotional sehr belastend ist. Denn fast 40 Prozent der PatientInnen erhalten kurz vor ihrem Tod noch Therapien, die medizinisch gesehen keinen Sinn mehr haben, dafür aber oft mit Leid und hohen Kosten verbunden sind.
Was also tun, um das Lebensende zu verbessern?
Darüber reden! Die Themen Lebensende, Tod und Sterben enttabuisieren und vor allem: Vorsorge treffen, damit PatientInnen in guter Selbstverantwortung sagen können, was sie sich für ihr Leben und Lebensende wünschen.
Generalversammlung des Krankenpflegeverein Lustenau, im Anschluss Vortrag zum Thema:
Sterben in Würde – trotz Intensivmedizin möglich
Termin: Mittwoch, 24. April 2019, 19.00 Uhr
Referentin: Barbara Friesenecker, Ao. Univ.-Professorin, Dr. med., stellvertretende, ärztliche Leiterin der Abteilung Allgemeine und
Chirurgische Intensivmedizin an der Medizinischen
Universität Innsbruck. Die Teilnahme ist kostenlos

Ähnliche Veranstaltungen

Ihre Veranstaltung eintragen

Um Ihre Veranstaltung auf Wohin in Vorarlberg zu veröffentlichen, tragen Sie sie auf www.wohintipp.at ein.

Hier klicken, um Event einzutragen!
Powered by: